Freitag, 29. April 2016

HORBACHER MÜHLE

Huhu ihr Lieben,

habt Ihr schon mal Euer eigenes Brot gebacken? Oder denkt Ihr, dass das zuviel Aufwand ist? Dann kann ich Euch beruhigen. Dank der >Horbacher Mühle< geht das jetzt super einfach. Ich durfte zwei Produkte testen und möchte sie Euch gerne vorstellen. Vorher aber ein paar Infos zum Unternehmen selbst:

Die Horbacher Mühle ist ein Familienbetrieb mit langer Tradition, mittlerweile in der 4.Generation. Das besondere an dem Unternehmen ist das spezielle Mahlverfahren, Kurzhochmahlverfahren genannt. Dadurch wird verhindert, dass das Korn beim Mahlen zu heiß wird, sondern es hält es stets kühl. Das garantiert, dass alle wichtigen Inhaltsstoffe im Teig bleiben, was eine spätere Verarbeitung auch leichter macht.
Der Anbau erfolgt integriert-kontrolliert und es wird nur rheinisches Getreide verwendet. Die Qualität wird dauernd im eigenen Labor überprüft. Für das Dinkelmehl wird die spezielle Dinkelsorte "Franckenkorn" verwendet, die besonders gut für Weizenallergiker geeignet ist.
Konservierende Maßnahmen lehnt der Betrieb ab und so finden sich in den Produkten weder künstliche Enzyme noch Farb- und Konservierungsstoffe. Damit ist das Mehl 100%ig naturbelassen. Trotz fehlender Konservierungsstoffe ist das Mehl 4-5 Monate haltbar, sollte dann aber verbraucht sein. Die Lagerung erfolgt am besten kühl, dunkel und trocken.


Folgende zwei Produkte habe ich erhalten:
  • Mehrkornbrot
  • Zitronenschnitten


Mehrkornbrot

Zutaten: Weizenmehl, Weizen- und Roggenschrot, Sojaschrot,Sonnenblumenkerne, Leinsaat, Hefe, getrockneter Sauerteig, Salz,Brotgewürz

(Quelle: Horbacher Mühle - Mehrkornbrot)


Das Mehrkornbrot ist leicht zuzubereiten und eignet sich sogar für Backautomaten. Zur Backmischung muss man lediglich Wasser hinzugeben, den Teig aufgehen lassen, backen und schon ist das Brot fertig.
Das war das erste Brot, das ich überhaupt gebacken habe, weil ich mich da nie rangetraut habe. Ich war begeistert, wie einfach das mit dem Mehrkornbrot der Horbacher Mühle klappt. 


Wir essen selber oft Mehrkornbrot und waren hin und weg. Es is saftig lecker und sehr kräftig im Geschmack. Obwohl wir nur zu zweit (+Baby) sind, haben wir das Brot doch recht zügig verspeist, so gut hat es uns geschmeckt.

3,39 €/1 kg


Zitronenschnitten - wie zu Omas Zeiten


Zutaten: Dinkelmehl Type 630, Zucker, Reinweinstein Backpulver, Bourbon-Vanillezucker


(Quelle: Horbacher Mühle - Zitronenschnitten)


Die Zitronenschnitten sind ebenfalls sehr schnell gemacht. Man gibt Eier, Butter und den Abrieb einer unbehandelten Zitrone zur Backmischung hinzu, backt den Kuchen auf einem Backblech und fertig. Nach Belieben kann dann noch aus dem Saft einer Zitrone und Puderzucker ein Guss gemischt werden oder man nimmt Kirschen oder ähnliches, um den Kuchen zu dekorieren.
Ich liebe Zitronenkuchen sehr. Seit meiner frühesten Kindheit ist er mein absoluter Lieblingskuchen und so backe ich ihn regelmäßig und natürlich kenne ich ihn auch schon von Oma. Die macht übrigens immer noch den besten Zitronenkuchen, den es gibt.
Daher ist es wohl nicht verwunderlich, dass ich Backmischungen gegenüber eher skeptisch bin. Ich kaufe nie eine.


Die Horbacher Mühle hat ganze Arbeit geleistet. Zwar schmeckt Omas Zitronenkuchen immer noch am besten, aber die Backmischung der Zitronenschnitten kommt ganz nah ran. Sie waren sehr saftig und nach einem Tag, den sie durchgezogen sind, auch sehr zitronig. Die Süße ist nicht übertrieben und dank der tollen Zutaten und des leckeren Geschmacks bin ich einfach hin und weg.

3,49 €/725 g

Mein Fazit:

Die Horbacher Mühle hat mich überzeugt. Die leckeren Backmischungen sind 100 % naturbelassen und ohne Konservierungsstoffe oder sonstige Aromazugaben. Ich kann Euch die Produkte nur wärmstens empfehlen und Euch einladen, mal im Shop vorbeizuschauen. Dafür einfach mal >hier< klicken.

Vielen Dank an das Team der Horbacher Mühle für die kosten- und bedingungslose Bereitstellung der Testprodukte.

Ich wünsche Euch einen tollen Tag,

Eure Alfi

Kommentare:

  1. Das Brot und der Kuchen sehen aber lecker aus.
    Brot gibt es bei uns eigentlich jeden Tag, sodass der Bedarf sehr groß ist ;)
    Grüße Marie

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